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Warum Sie anfangen sollten, über grundlegende VM Guidelines nachzudenken.

  • Lena Joos
  • 18. Apr. 2024
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Apr. 2024


Saisonale und produktbezogene VM Guidelines sind ein Tool, das genutzt wird, um den Erfolg einer Einzelhandelsstrategie sicherzustellen. Dies sind aber nicht die einzigen Visual Merchandising Guidelines, über die Sie nachdenken sollten. Man könnte sogar argumentieren, dass sie nicht einmal so entscheidend sind. Ein wichtiges Element, das oft außeracht gelassen wird, sind: “Grundlegende Visual Merchandising Guidelines”.


Was bedeuten grundlegende VM Guidelines und wie können diese Ihrem Unternehmen weiterhelfen?


Grundsätzlich unterstützen die grundlegenden VM Guidelines das Verkaufs- und VM Team, die Ware sowie ihre Marke konsistent und attraktiv zu präsentieren und dabei die Gewinne zu maximieren. Sie reichen von Mannequin-Styling bis zu markenspezifischen Cross-Merchandising Strategien zur Steigerung des UPT (Warenkorbgröße).

Grundlegende VM Guidelines schaffen die notwendigen Rahmenbedingungen für Ihre Filialen und Handelspartner. Sie dienen als Richtlinien, welche die Präsentation ihrer Ware und Marke festlegt.

 


VM Präsentation mit Cross-Selling und Mannequin Styling Beispiel

Fundamental VM guidelines create the necessary framework for your brand stores, retail partners and outlets. They give guidance on how your brand and products must be presented.

 

Man nennt sie Grundlagen, da sie das Fundament bilden, das alle anderen VM Tätigkeiten unterstützt.

 

In den nächsten 5 Punkten erfahren sie, wie grundlegende VM Guidelines ihr Unternehmen weiterbringen:

 

1. Customer Experience

Den Kunden mit einer außergewöhnlichen Erfahrung willkommen zu heißen, ist einer der wichtigsten Punkte des Visual Merchandising. Eine gut durchdachte VM-Strategie schafft eine kohäsive und einladende Atmosphäre, welche die Kunden dazu verlockt, die Filiale zu erkunden. Ob zu ihrer Marke eine minimalistische oder extravagante Präsentation passt, Richtlinien zu Stil, Taktik oder Standards Ihrer VM-Präsentation, sind in jedem Fall ein wichtiger Bestandteil für ein herausragendes Kundenerlebnis.

 

2.       Markenidentität

Jede Verkaufsfläche sollte ein einheitliches Aussehen und Gefühl vermitteln, welches mit der Identität der Marke übereinstimmt. Was bedeutet, dass es keine Rolle spielt, wo in der Welt Sie eine Verkaufsfläche betreten, wie groß diese ist oder ob es sich um eine eigene Filiale, ein Geschäft eines Handelspartners oder ein Outlet handelt, der Wiedererkennungswert für den Kunden sollte gegeben sein. Um einen hohen Wiedererkennungswert zu erreichen, benötigen Sie einige Richtlinien. Dies beginnt mit dem Look und sollte bis zur Musik oder sogar dem Duft übereinstimmen.

 

3.      Customer Journey

Eine klare Visual Merchandising Präsentation leitet den Konsumenten über die Verkaufsfläche, von einem attraktiven ersten Berührungspunkt, hin zu einer Reise der Entdeckung, bis zu den bestverkauften Produkten. Eine Guideline zur Optimierung der Verkaufsfläche ist ein wesentlicher Bestandteil, um den Verkaufsraum interessant zu gestalten und regelmäßig auf die Kundenbedürfnisse anzupassen.

 

4.      Kommunikation

Stimmige Beschilderungen, visuelle Hinweise und Displays informieren den Konsumenten und steigern die Verkäufe. Die richtigen Kommunikationsmittel navigieren den Kunden über die Verkaufsfläche und klären über Alleinstellungsmerkmale und Technologien ihrer Produkte sowie über ihre Marke auf. Eine Guideline, wie die Kommunikationselemente strukturiert einzusetzen sind, ermöglicht es Ihnen, den Kunden zu informieren, ohne ihn zu überfordern.

 

5. Sales Tracking

Eine exzellente Visual Merchandising Präsentation steigert die Verkäufe und maximiert die Rentabilität. Durch strategische Positionierung von Produkten, das Hervorheben von technischen Details und die Erstellung aussagekräftiger Displays wird die Aufmerksamkeit der Konsumenten erhöht und dadurch die Conversion-Rate, das durchschnittliche Bestellvolumen (AOV) und die verkauften Einheiten (UPT) gesteigert. Die entsprechende Guideline lehrt Ihr Team, Verkaufsdaten zu analysieren und motiviert dieses, die Warenpräsentationen zu optimieren.

 

Kurz gesagt, die Erstellung grundlegender VM Guidelines gewährleistet eine konstante und erfolgreiche Umsetzung Ihrer VM Strategie an allen Standorten. Dadurch wird das Kundenerlebnis auf ein außergewöhnliches Niveau gebracht und die Loyalität der Kunden erhöht.


Übergeordnete VM Guidelines umfassen Themen wie:

  • Optimierte Verkaufsflächenplanung

  • KPI und Verkaufsdatenanalyse

  • Themenfokussiertes vs. zielorientiertes VM

  • Bewusste Platzierung unterstützender Elemente


Dies sind lediglich einige Beispiele, für die es sich lohnt, Guidelines zu erstellen, um ein erfolgreiches Einzelhandelsunternehmen aufzubauen.

 

In unserem nächsten Artikel gehen wir näher auf die grundlegenden Visual Merchandising Guidelines ein und zeigen Beispiele auf, wie diese aussehen.

 

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Unterstützung bei der Entwicklung einer erfolgreichen Strategie für VM Guidelines wünschen.

 

 
 
 

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